IT-Sicherheit gegen KI-Angriffe: Firewall-Schutz als Monatspaket

Ein eigenes Schutzgerät zwischen Internet und Firmennetz, herstellerneutral ausgewählt, eingerichtet und laufend gepflegt. Für Betriebe ohne IT-Abteilung, zur festen Monatspauschale.

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Was sich durch KI ändert

Angriffe auf Betriebe werden nicht nur mehr, sondern auch besser gemacht. Laut einer gemeinsamen KI-Sicherheitsstudie von BSI und TÜV-Verband (Pressemitteilung vom 7. Oktober 2026, mehr als 500 befragte Unternehmen ab 20 Beschäftigten) berichten 17 Prozent von einem Cyberangriff oder Betrugsversuch in den vergangenen zwölf Monaten, bei dem KI eine Rolle gespielt hat oder gespielt haben könnte. Bei 4 Prozent ist das bestätigt, bei 11 Prozent besteht der Verdacht, 2 Prozent nennen beides. (Quelle: BSI)

Unter den Betroffenen waren täuschend echte Phishing-Mails mit 90 Prozent die häufigste Form. 40 Prozent nannten automatisierte Angriffsskripte, die selbstständig nach Schwachstellen suchen, und 11 Prozent Deepfakes, also gefälschte Audio- oder Videoaufnahmen.

Dazu kommt ein Befund aus dem BSI-Lagebericht: 2024 wurden bei den Polizeien in Deutschland 950 Ransomware-Angriffe angezeigt. Ransomware ist Schadsoftware, die Daten verschlüsselt und Lösegeld fordert. Rund 80 Prozent der angezeigten Angriffe zielten auf kleine und mittlere Unternehmen, und 72 Prozent der Vorfälle gingen mit Datenabfluss oder dessen Androhung einher. (Quelle: BSI-Lagebericht, Kapitel Cybercrime)

Besonders unangenehm für kleine Betriebe: Angegriffen werden laut BSI nicht unbedingt die Firmen mit dem größten Erpressungspotenzial, sondern vor allem die mit den schwächsten Sicherheitsvorkehrungen. Für kleine und mittlere Unternehmen stellt das BSI fest, viele hätten es Angreifern weiterhin zu leicht gemacht, vor allem wegen mangelnden Angriffsflächenmanagements. Gemeint ist: Viele Betriebe wissen nicht genau, welche Geräte und Zugänge von außen erreichbar sind, und lassen so unnötig Türen offen. (Quelle: BSI, Gefährdungslage der KMU)

Was heißt das für Ihren Alltag? Eine Mail, die wie die Rechnung Ihres Lieferanten aussieht, und ein Klick des falschen Mitarbeiters genügen. Früher verrieten Tippfehler und holpriges Deutsch viele Betrugsmails. Mit KI geschriebene Nachrichten sind sprachlich sauber und passen oft zum Geschäftsvorfall. Umso wichtiger ist, dass technische Schutzschichten greifen, bevor ein Mensch entscheiden muss.

Warum ein eigenes Schutzgerät

Das BSI empfiehlt in seiner Broschüre für kleine und mittlere Unternehmen ausdrücklich eine zentrale Lösung: „Darüber hinaus sollten auch KMU vorrangig zentrale Firewalls (also spezielle Hardware) einsetzen, um die Verbindung zwischen den IT-Systemen und Internet zu schützen.“ (Quelle: BSI, Cybersicherheit für kleine und mittlere Unternehmen, Frage 6) Gemeint ist ein Gerät, das am Eingang Ihres Netzes sitzt und den Datenverkehr prüft, bevor er Ihre Rechner erreicht. Ein Vergleich aus dem Alltag: Der Virenschutz ist das Schloss an der einzelnen Bürotür, die Firewall der Pförtner am Haupteingang. Beides zusammen schützt besser als eines allein.

Ebenso wichtig ist die Ehrlichkeit: Ein solches Gerät allein reicht nicht. Eine Firewall ist selbst ein Gerät mit Software, und auch bei Firewalls verschiedener Hersteller wurden in den letzten Jahren Sicherheitslücken bekannt, die aktiv ausgenutzt wurden. Ein Schutzgerät, das nie aktualisiert wird, ist deshalb kein Schutz, sondern ein Risiko. Es kommt auf laufende Updates, gültige Sicherheitslizenzen, Überwachung und Anpassung an. Genau diese Pflege übernehmen wir, damit sie nicht an Ihnen hängen bleibt.

Alles zum Monatspaket, Antworten auf die häufigsten Fragen und eine Notfall-Checkliste für den Ernstfall finden Sie auf unserer eigenen Seite ki-schutzschild.de.

Was im Monatspaket steckt

Ein Ansprechpartner, eine feste Pauschale, kein Flickwerk aus Einzelrechnungen.

🛡️

Eigenes Schutzgerät

Herstellerneutral ausgewählt, passend zu Ihrer Betriebsgröße, eingerichtet und mit gültigen Sicherheitslizenzen betrieben.

🔄

Updates und Überwachung

Firmware und Sicherheitsfunktionen bleiben aktuell, Auffälligkeiten werden bemerkt, Einstellungen laufend angepasst.

🧩

Getrennte Netze

Gäste-WLAN, Drucker und Kameras laufen getrennt vom Büronetz. Wird ein Gerät von Angreifern übernommen, ist der Rest besser geschützt.

🔐

Sichere Fernzugänge

Zugriff aus dem Homeoffice oder von unterwegs über VPN statt über offene Zugänge.

📱

Zwei-Faktor-Anmeldung

Ein gestohlenes Passwort allein reicht Angreifern damit nicht mehr aus, um in Postfächer und Programme zu kommen.

💾

Backup-Prüfung und Updates

Wir prüfen regelmäßig, ob Ihre Sicherungen wirklich zurückspielbar sind, und halten die Rechner aktuell.

So läuft es ab

Vier Schritte, und Sie wissen vor jeder Entscheidung, was auf Sie zukommt.

1

Sicherheits-Check

Kostenlos und unverbindlich: Wir schauen, was in Ihrem Netz vorhanden ist und wo Lücken liegen.

2

Angebot mit Festpreis

Sie erhalten ein klares Ergebnis und einen festen Preis pro Monat, bevor Sie etwas entscheiden.

3

Einrichtung im laufenden Betrieb

Wir planen den Einbau so, dass Ihr Betrieb möglichst ungestört weiterläuft, notfalls außerhalb der Arbeitszeit.

4

Laufende Pflege

Updates, Überwachung und Anpassungen laufen im Hintergrund. Sie haben einen festen Ansprechpartner.

Kostenloser Sicherheits-Check

Sicherheits-Check für das Firmennetz eines kleinen Betriebs

Was passiert

Zuerst sprechen wir mit Ihnen darüber, wie Ihr Betrieb arbeitet. Danach nehmen wir den Bestand auf, vor Ort oder per Fernwartung: Welche Geräte hängen im Netz, welche Zugänge gibt es, wie sind Sicherung und Updates geregelt? Einen Blick von außen auf Ihr Firmennetz werfen wir nur mit Ihrer schriftlichen Einwilligung.

Was Sie bekommen

Ein klares Ergebnis in verständlicher Sprache, ohne Fachchinesisch: was in Ordnung ist, was fehlt und was zuerst angegangen werden sollte. Dazu einen Festpreis für das Monatspaket. Sie entscheiden in Ruhe, es gibt keinen Verkaufsdruck, und das Ergebnis gehört Ihnen auch dann, wenn Sie nichts bei uns buchen.

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Für wen das Monatspaket gedacht ist

Für Inhaber kleiner Betriebe mit fünf bis fünfzig Beschäftigten im Ruhrgebiet, die keine eigene IT-Abteilung haben und sich trotzdem nicht auf Glück verlassen wollen. Branchenseiten mit passenden Beispielen finden Sie hier:

Aus der Praxis: Für einen Elektronikbetrieb aus Essen bauen wir gerade das Netz neu und sicher auf.

Das Paket knüpft an unsere Managed Services an und ergänzt die IT-Infrastruktur. Läuft bei Ihnen noch Windows 10, lesen Sie auch den Leitfaden zum Windows-10-Umstieg, denn nicht mehr unterstützte Systeme sind ein typisches Einfallstor.

Häufige Fragen

Reicht der Virenschutz nicht?

Virenschutz auf dem einzelnen Rechner ist wichtig, aber er schützt nur dieses eine Gerät. Eine Firewall sitzt am Eingang Ihres Netzes und prüft den Datenverkehr, bevor er Ihre Rechner erreicht. Das BSI empfiehlt kleinen und mittleren Unternehmen ausdrücklich beides: eine lokale Firewall auf allen Arbeitsplatzrechnern und zusätzlich eine zentrale Firewall am Übergang zum Internet.

Was kostet das?

Das Monatspaket ist eine feste Pauschale, die sich nach der Größe Ihres Betriebs richtet, etwa nach Zahl der Arbeitsplätze und Standorte. Sie kennen den Preis vor dem Start, denn er steht im Angebot, das Sie nach dem kostenlosen Sicherheits-Check erhalten. Versteckte Zusatzkosten für Updates und Pflege gibt es nicht, diese sind im Paket enthalten.

Was passiert, wenn das Gerät ausfällt?

Jedes technische Gerät kann ausfallen. Deshalb sichern wir die Einstellungen Ihrer Firewall laufend, sodass ein Ersatzgerät schnell wieder in Betrieb gehen kann. Wie schnell wir reagieren, legen wir im Angebot für Ihren Betrieb fest. Eine Ausfallzeit von null Minuten kann niemand versprechen, wir halten sie aber so kurz wie möglich.

Sind wir für NIS2 zuständig?

Die EU-Richtlinie NIS2 gilt in Deutschland seit dem 6. Dezember 2025 im BSI-Gesetz. Sie betrifft meist erst Unternehmen ab 50 Beschäftigten oder mit mehr als 10 Millionen Euro Umsatz und Bilanzsumme in bestimmten Branchen. Kleine Betriebe können aber als Zulieferer vertraglich Sicherheitsanforderungen von größeren Kunden weitergereicht bekommen. Das ist keine Rechtsberatung, im Zweifel klärt das Ihr Rechtsbeistand.

Muss ich etwas austauschen?

Meist müssen Sie vorhandene Rechner und Programme nicht austauschen. Neu kommt das Schutzgerät zwischen Internetanschluss und Firmennetz. Im Sicherheits-Check sehen wir, ob alte Geräte oder nicht mehr unterstützte Software ein Risiko sind, und sagen Ihnen offen, was sinnvoll ist und was warten kann.

Was, wenn trotzdem etwas passiert?

Schutz senkt das Risiko deutlich, ausschließen kann es niemand. Darum gehören Backup-Prüfung und Überwachung zum Paket. Passiert etwas, sind wir erreichbar, helfen bei der Eingrenzung und beim Wiederherstellen aus der Sicherung und sagen Ihnen ehrlich, was zu melden oder zu klären ist.

Wissen, wo Ihr Betrieb steht

Vereinbaren Sie den kostenlosen Sicherheits-Check. Sie erhalten ein klares Ergebnis und einen Festpreis, ganz ohne Verpflichtung.

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Oder rufen Sie an: 0209 73081720